Gefährlich wird es bei St. Pauli vor allem nach ruhenden Bällen
Mit dem FC St. Pauli und Werder Bremen treffen am Sonntag im Millerntor-Stadion zwei der harmlosesten Offensiven der Bundesliga aufeinander.
Nur Tabellenschlusslicht Heidenheim hat an den ersten 22 Spieltagen noch weniger Tore als die beiden Nordklubs erzielt. Zum Torerfolg kommen beide Teams sehr unterschiedlich. Die Bremer erzielten bislang 19 ihrer 22 Saisontore aus dem laufenden Spiel heraus, bei St. Pauli sind es nur elf und damit ligaweit die wenigsten. Stattdessen waren die Kiezkicker vor allem zuletzt immer wieder nach Standardsituationen erfolgreich. Fünf der vergangenen sechs Bundesliga-Tore der Hamburger fielen nach ruhenden Bälllen.