Konkurrenzkampf und Jugendzeit: Der große Traum von St. Pauli-Profi Oppie
„Es ist scheiße, wenn du nicht spielst“, spricht Louis Oppie Klartext. Seit der Winterpause ist er hinter dem wiedererstarkten, wie Trainer Alexander Blessin sagt,„verrückten Griechen“ Manolis Saliakas und Durchstarter Arkadiusz Pyrka nicht mehr erste Wahl. Doch der Ex-Bielefelder weiß auch, worauf es in solchen Phasen ankommt, das hat er schon in Kindheitsjahren gelernt.
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Aufstecken ist keine Option bei dem Mann, der in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen ist und den Stadtteil „ein hartes Pflaster“ nennt. Auch, weil Oppie noch ambitionierte Ziele hat, die er mit dem FC St. Pauli erreichen will. Und in der Nationalelf.
