„Ich war schrecklich“: St. Pauli-Leader geht hart mit sich ins Gericht
Einen Dreier als nachträgliches Geburtstagsgeschenk gab es für Jackson Irvine (33) und seine Mannschaft beim torlosen Remis (0:0) gegen die Eintracht aus Frankfurt nicht. Doch auch ein Punkt „wird uns helfen“, attestierte Coach Alexander Blessin nach dem Spiel.
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Während auch St. Pauli-Kapitän Irvine mit dem „verdienten“ Punkt und Spiel seiner Mannschaft gut leben kann, sieht der Australier seine eigene Performance (MOPO-Note 3,5) hingegen durchaus kritisch. Und erklärt auch, woran er merkt, dass er der älteste Spieler in der Kabine ist.
