Brenzlige Lage: St. Pauli-Stürmer fiebert mit Ex-Klub
38 Spiele, darin 23 Tore und sechs Vorlagen sowie die zweimalige Teilnahme am Kampf um den Bundesliga-Aufstieg: Der 1. FC Magdeburg war für Martijn Kaars das ideale Sprungbrett für den Wechsel ins Oberhaus. Dabei fiel es dem Niederländer nicht leicht, die Sachsen-Anhalter hinter sich zu lassen: „Es war nicht einfach, aber es war mein Wunsch, Bundesliga zu spielen“, erklärte Kaars im Gespräch mit der „Volksstimme“. Dass er noch dazu erst kurz vor Schließung des Transferfensters wechselte, sei zudem „schade für die Fans“ gewesen. Die Verbundenheit mit dem FCM aber sei nach wie vor groß. Dass sein Ex-Klub – am Ende der vergangenen Spielzeit noch Tabellenfünfter – in dieser Saison gegen den Abstieg in die Dritte Liga kämpfen muss, kann auch Kaars nicht erklären: „Ich gucke mir die Spiele an und sehe einfach sehr viel Unglück.“ Dennoch glaubt der Stürmer an den Klassenerhalt des FCM: „Meiner Meinung nach hat Magdeburg genug Qualität, um direkt in der Liga zu bleiben. Ich hoffe das auch.“
