St. Pauli, VfL, FCH – ein Klub ist für Kruse „der unsympathischste“
Dass es am letzten Spieltag zu einem Showdown zwischen seinen beiden ehemaligen Klubs kommen würde, hatte Max Kruse bereits Ende April prognostiziert. An diesem Samstag steht es nun an, das Duell des FC St. Pauli mit dem VfL Wolfsburg, das über Direktabstieg und Relegation entscheiden wird. Zudem rechnet sich der 1. FC Heidenheim, der parallel gegen Mainz 05 antritt, noch Chancen auf Rang 16 aus. Wem drückt Ex-Profi Kruse die Daumen? „Von den drei Vereinen ist Wolfsburg für mich der unsympathischste“, sagte der 38-Jährige, der einst selbst 62-mal für die „Wölfe“ aufgelaufen war, gegenüber DAZN. Dass Kruse eher den Heidenheimern sowie den Kiezkickern einen erfolgreichen Saisonausgang wünscht, liegt daran, dass der VfL ihn „fußballerisch von den drei Klubs am meisten enttäuscht“ habe in den vergangenen Monaten: „Deshalb würden sie meiner Meinung nach verdient absteigen.“ Für die St. Pauli-Profis lief Kruse früher selbst 100-mal auf. Er brachte es auf 22 Tore und 16 Vorlagen in Braun-Weiß.
