Bei St. Pauli-Abstieg: Göttlich will nicht in „Sack und Asche“ untergehen
Wie schwer würde ein Abstieg für den FC St. Pauli ins Gewicht fallen? Diese Frage musste Präsident Oke Göttlich vor Anpfiff in den Vereinsmedien beantworten. „Ein Weltuntergang ist es nicht, aber die Ambition ist natürlich, dass wir in der höchsten Liga Fußball spielen wollen. Und das schöne ist ja, dass unsere Fans das auch mittlerweile wollen“, erklärte der 50-Jährige. „Wir kennen das alle noch von vor fünf bis sieben Jahren, 2. Liga ist doch ganz in Ordnung. Das ist das, wo wir hingehören. Nein, wir wollen 1. Liga spielen! Unsere Ambition ist es, das zu zeigen.“
Sollte es allerdings so sein, dass der Abstieg Realität wird, werde man nicht „in Sack und Asche gehen und alles wird hier zusammenbrechen.“ Laut Göttlich sei wichtig vor allem eines wichtig. „Dass der innere Kern sehr stabil ist. Und wir müssen wirklich sagen, die Gremien sind stabil. Andreas Bornemann, Alex Blessin und ich kümmern uns auch weiterhin um die Stabilität des Vereins. Wir haben kaum auslaufende Verträge. Das heißt, wir sind handlungsfähig. Und das werden wir auch bleiben.“
