Es geht auch um seine Zukunft: Emotionaler Irvine appelliert an die St. Pauli-Bosse
Nein, er mochte nicht mehr sprechen. Zu sehr hatte Jackson Irvine all das angefasst, was da gerade passiert war, als dass er in der Mixed Zone noch viele Fragen hätte beantworten wollen. Mit hochrotem Kopf und verweinten Augen war der Kapitän des FC St. Pauli an den wartenden Reportern vorbei in die Kabine gestürmt, und es gab wohl niemanden, der dafür kein Verständnis aufbringen konnte.
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Zuvor allerdings hatte der 33-Jährige bereits am TV-Mikrofon Rede und Antwort gestanden – mit interessantem Inhalt.
