An diesen beiden Dingen muss St. Pauli bis zum Start noch feilen
Es ist noch gar nicht so lange her, da war die Sommer-Vorbereitung das Schlimmste für einen Fußballer. Medizinbälle wurden ohne Sinn und Verstand von A nach B und wieder zurück transportiert, bis die Oberschenkel zu platzen drohten. „Je kaputter man war“, erinnerte sich St. Paulis Trainer Marcel Rapp, „desto besser wurde das Trainingslager bewertet.“ Die Zeiten sind vorbei, die physischen Voraussetzungen auf anderem Weg geschaffen.
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Aber am Ziel ist man auch beim Kiezklub noch nicht zehn Tage vor Saisonstart.
