- 22.08.2026

Prämien: So viel Geld könnte der Pokal St. Pauli einbringen

Seit Freitagabend läuft die erste Runde des DFB-Pokals der Saison 2026/27. Neben den sportlichen Ambitionen treibt die Klubs dabei auch die Aussicht auf saftige Zuverdienste an: Insgesamt 83 Millionen Euro schüttet der DFB in dieser Spielzeit an Erfolgs-Prämien an die Klubs aus. Dabei gibt es für die Teilnahme an der ersten Runde 228.189 Euro, der Einzug in die zweite Runde wird mit 456.377 Euro entlohnt, eine Achtelfinal-Teilnahme brächte den Klubs 912.755 Euro. An die Viertelfinalisten zahlt der Verband jeweils 1.825.509 Euro, an die Halbfinalisten 3.651.019 Euro. Die beiden Teams, die ins Endspiel einziehen, erhalten dann noch einmal 4.024.234 Euro und der Gewinner schließlich die Sieger-Prämie über 6.036.350 Euro.

Der FC St. Pauli, zuvor 15 Jahre lang stets in der ersten oder zweiten Runde ausgeschieden, nahm im Pokal in den vergangenen Jahren eine ordentliche Entwicklung und stieß seit 2022 gleich dreimal ins Viertelfinale vor. Gelingt dies auch in diesem Jahr, würde das Einnahmen von 3.422.830 Euro bedeuten. Ein Halbfinaleinzug brächte dem Kiezklub 7.073.849 Euro ein. Ist dagegen schon in der zweiten Runde oder dem Achtelfinale Schluss, müsste man sich am Millerntor mit 684.566 bzw. 1.597.321 Euro an Prämien begnügen. Die Maximalausbeute im zugegebenermaßen äußerst unwahrscheinlichen Szenario eines Pokalsieges betrüge unterdessen stolze 17.124.433 Euro.