„Relativ souverän“: RWE-Coach sah sein Team „auf Augenhöhe“ mit St. Pauli
Überraschung im DFB-Pokal? Das sieht RWE-Trainer Uwe Koschinat anders. „Ich muss sagen: In der zweiten Halbzeit haben wir uns auch inhaltlich aus meiner Sicht komplett auf Augenhöhe bewegt“, lobte der Essener Trainer seine Mannschaft nach dem 2:0-Coup gegen St. Pauli. Ausschlaggebend aus seiner Sicht war auch die vergebene Chance von Martijn Kaars nach einer halben Stunde. Koschinat: „Man weiß, wenn man als Favorit einen Einstieg in so ein Spiel findet, dann wird es für uns mit Sicherheit sehr, sehr schwer. Das Gefühl in der Halbzeit war schon, dass in der Aktivität bei uns der Schlüssel ist, um St. Pauli zu kontrollieren. Und ich finde, das ist uns in der zweiten Halbzeit sensationell gelungen, dass jeder wirklich alles in jeden Zweikampf geschmissen hat, dass wir reihenweise für einfachste Zweikampfgewinne hier abgefeiert wurden. Das macht die Hafenstraße aus und so konnten wir mit dem 2:0 sogar relativ souverän das Ding nach Hause bringen.“
