Saisonstart verpatzt: Warum St. Pauli sich das Leben selbst schwer macht
Das braun-weiße Muster verlängert die schwarze Serie des FC St. Pauli. Wieder kein Sieg. Wieder nicht die schlechtere Mannschaft, im Gegenteil. Wieder zwei Gegentore. Wieder Geschenke an den Gegner. Weiter im Tabellenkeller. Unterm Strich stehen nach den ersten vier Liga-Spielen drei magere Punkte, bei sieben Gegentoren, die fatalerweise gut verteilt sind. In drei von vier Partien haben die Kiezkicker zwei Treffer kassiert und dabei auch noch kräftig assistiert. Eine Killer-Kombination, mit der sich die Mannschaft alles Gute selbst schlecht macht – und das Leben in der neuen Liga verdammt schwer.
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Doch der neue Trainer will von einem Defensiv-Problem nichts wissen.
