Wie Hara vom stillen Jungen zu St. Paulis Topscorer wurde
Heimlich, still und leise. Nach vorn und nach oben. Auf keinen Spieler des FC St. Pauli trifft das aktuell so sehr zu wie auf Taichi Hara. Wobei es spätestens mit seinem Tor in Bielefeld (2:2) vorbei ist mit „heimlich“. Still und leise trifft nach wie vor zu – und auf diese Weise hat sich Hara nach einer Bundesliga-Rückrunde im Schatten in die Startelf und ins Rampenlicht gespielt. Gearbeitet.
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Eine braun-weiße Erfolgsstory, wie es sie in diesen Tagen nicht viele gibt, im Zuge des mehr als holprigen Starts in die Saison.
