„Einfach der Wahnsinn“: St. Pauli-Abgang Irvine schwärmt von deutscher Fankultur
In seiner Karriere spielte Jackson Irvine bislang in vier Profi-Ligen. Sein längster Zwischenstopp bei einem Verein war der FC St. Pauli. Zuvor lernte er die englische zweite Liga sowie die schottische Liga kennen. Im Interview mit „Suited & Booted TV“ sprach der Australier unter anderem über die größten Unterschiede der Ligen und kam dabei ins Schwärmen. „Für mich ist die zweite Liga in Deutschland, was die Fankultur und das Fußballumfeld angeht, besser als die englische zweite Liga“, lobte der ehemalige St. Pauli-Profi die deutschen Fans. „Manche Orte, wo man spielt, sind einfach der Wahnsinn. Du spielst da vor 50.000, 60.000 Zuschauern in einer zweiten Liga. Das war von aus fußballerischer Sicht der größte Unterschied.“
