Warum es gegen Leverkusen am Millerntor plötzlich ganz leise war
Die Mannschaft liebt es, bei Heimspielen in der zweiten Halbzeit auf die Südkurve zuzuspielen, wo die Ultras Stimmung machen. Das spornt an und setzt Kräfte frei.
In der Schlussphase des engen und umkämpften Duells gegen Bayer Leverkusen (1:2), in der die Kiezkicker alles versuchten, um noch den Ausgleich zu erzielen, fehlte diese frenetische Unterstützung. Kein organisierter Support von der Südtribüne, sondern totale Zurückhaltung, kaum Stimmung auf der Gegengerade – in den beiden Bereichen des Stadions, wo es sonst am lautesten und stimmungsvollsten zugeht. Die Braun-Weißen hätten die maximale Anfeuerung gebraucht.Lesen Sie den ganzen Artikel bei MOPO.de
Doch das Millerntor war so leise wie seit Corona nicht mehr. Was war da los?
