- 29.11.2025

Wie St. Paulis Pereira Lage mit seiner Tor-Krise umgeht

Der FC St. Pauli befindet sich in einer tiefen Krise.

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Dass sich die kritischen Blicke angesichts von nur zwei Treffern aus den vergangenen acht Partien nicht zuletzt auch auf den in der Liga noch immer torlosen Mathias Pereira Lage richten, verwundert wenig. Im Falle des Angreifers ist eine zentrale Ursache für die Flaute mentaler Natur: „Tatsächlich habe ich teilweise zu viel nachgedacht“, erklärte Pereira Lage gegenüber den „Abendblatt“. Im Training habe er „viel am Abschluss gearbeitet, das Selbstvertrauen kommt allmählich zurück. Trotzdem darf ich nicht zu sehr ans Toreschießen denken, sonst gelingt es sowieso nicht“, weiß der 28-Jährige. In einem Gespräch mit Chefcoach Alexander Blessin habe dieser ihm außerdem geraten, den Fokus auf die Torquote etwas zu lösen: „Er hat mir gesagt, dass ich mich nicht so sehr auf das Toreschießen fokussieren soll und dass er auch andere Qualitäten von mir benötigt. Ich kann den letzten Pass spielen, die Seite verlagern, den anderen Jungs helfen.“