St. Paulis Rasmussen unzerstörbar? „Ich habe eine hohe Knochendichte“
Bei all den Ausfällen ist die Frage nach der Verletzungsanfälligkeit durchaus angebracht. Zum Glück hat St.
Paulis-Neuzugang Mathias Rasmussen die richtige Antwort gegeben. „Ich hatte nicht viele Verletzungen. Meine schwerste Verletzung war, als ich noch nicht mal ein Profi war, an der Schulter“, so der Norweger. Natürlich heißt das nicht, dass er sich in Zukunft nicht verletzen könnte, aber es könnte angesichts der vielen Verletzungen, die den Kiezklub gerade plagen, durchaus für Beruhigung sorgen. „Ich würde nicht sagen, dass ich unzerstörbar bin, aber aus den Scannings weiß ich, dass ich eine dichte Knochendensität habe. Ich weiß nicht, ob das gut ist, aber auf jeden Fall ist es hart, meine Knochen zu zerbrechen“, erklärte der 28-Jährige. Und auch Muskelverletzungen werden den Norweger wohl erstmal nicht aus der Bahn werfen. „Ich bin nicht so explosiv, deswegen reißen meine Muskeln nicht so leicht.“ Gute Nachrichten für das ohnehin schon überfüllte Lazarett der Braun-Weißen also.