„Nicht so wie vorgestellt“: Ex-St. Paulianer Vasilj über das WM-Aus
Einige Tage nach dem schmerzhaften WM-Aus gegen die USA hat sich Ex-St. Pauli-Profi und Bosnien-Torhüter nun in den sozialen Medien geäußert.
Auf Instagram zeigte sich der 30-Jährige, stolz seine Nation zum ersten Mal aus der Gruppenphase rausgeführt zu haben. „Hinter jeder großen Konkurrenz stehen Erinnerungen, Erfahrung und noch größere Motivation für das, was kommt. Ich bin stolz darauf, dass ich die Gelegenheit hatte, mein Land zu vertreten und das Feld mit diesem Team zu teilen“, so Vasilj. „Nicht immer ist alles so, wie wir es uns vorstellen, aber es sind solche Momente, die uns aufbauen und besser machen“, ergänzte der Torhüter.Zudem bedankte er sich bei den vielen Bosniern, die das Team so tatkräftig in Nordamerika unterstützt haben: „Vielen Dank an alle, die uns während des gesamten Turniers zur Seite standen, mitgefiebert haben, Unterstützungsbotschaften geschickt und an uns geglaubt haben. Eure Unterstützung hat uns mehr bedeutet, als ihr euch vorstellen könnt.“ Der Balkanstaat hatte sich erst in den Play-off-Spielen im März mit einem Sieg gegen die Italiener für die WM qualifizieren können. Wenn es nach Vasilj geht, war das aber erst der Anfang der noch jungen bosnischen WM-Geschichte: „Lasst uns weitermachen, härter arbeiten und noch besser zurückkommen.“
