- 22.03.2025

Ex-St. Pauli-Profi Thy berichtet von ungewöhnlichen Bedingungen in Singapur

Lennart Thy ist einen für Fußballprofis ungewöhnlichen Weg gegangen. Im vergangenen Jahr wechselte der frühere St.

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Pauli-Angreifer vom niederländischen Klub PEC Zwolle nach Singapur. In 20 Saisonspielen für seine LC Sailors hat der 33-Jährige bereits 22 Tore erzielt und führt mit dem Klub komfortabel die dortige Premier League an. Im Abendblatt-Podcast „Millerntalk“ sprach Thy nun über die Gegebenheiten vor Ort. Sein Verein sei der einzige der Neuner-Liga, der über ein eigenes Trainingsgelände verfüge, in der Spielklasse ohne Abstieg gebe es nur „ein, zwei Vereine, die dagegenhalten“ und ob Singapurs Struktur als Stadtstaat, der flächenmäßig kleiner ist als Hamburg, „eigentlich nur Derbys“, auch wenn das von den Zuschauern „nicht so gelebt“ werde. Zu Ligaspielen kämen 200 bis 300 Zuschauer, erzählte Thy, und: „Wenn sich die Leute auf der Tribüne verteilen, sieht es manchmal aus wie 50.“ Immerhin: Bei internationalen Spielen in der AFC Champions League Two kämen mehr, zuletzt seien es beim Spiel gegen eine japanische Mannschaft mehr als 4000 gewesen.