Neue Entwicklung: Poker um Ex-St. Pauli-Stürmer spitzt sich zu
Seine erste Saison im Dress von Eintracht Frankfurt ließ deutlich Luft nach oben. Auch verletzungsbedingt stand Igor Matanovic für die Adlerträger wettbewerbsübergreifend nur sechsmal in der Startelf.
Dem zum Trotz glauben zahlreiche Klubs an das Potenzial des groß gewachsenen Stoßstürmers, darunter gleich mehrere Bundesligisten, die ins Werben um Matanovic eingestiegen sind. Einer dieser Klubs verabschiedet sich nun aber offenbar aus dem Transferpoker: Für Borussia Mönchengladbach ist der 22-Jährige zu teuer. Davon berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Demnach fordere die Eintracht rund zehn Millionen Euro für Matanovic – zu viel für die „Fohlen“. Stattdessen könnte es nun auf einen Wechsel zu einem der anderen Interessenten hinauslaufen. Aus der Bundesliga sollen das unter anderem der FC Augsburg, Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach sein.