Ex-St. Pauli-Spieler droht angeblich mit Streik!
Den Verein durch Streik zum Transfer zwingen: Auch wenn es sportlich keineswegs anerkannt ist, ist es mittlerweile doch eine mehrfach genutzte Methode von Profi-Fußballern. So ist wohl auch der Plan des ehemaligen St.
Pauli-Spielers Viktor Gyökeres. Aktuell steht er bei Sporting Lissabon unter Vertrag, möchte nun aber einen Wechsel zum FC Arsenal erzwingen, indem er nicht zum Training aufläuft. Das berichtete der Transferjournalist Fabrizio Romano. Gyökeres soll die Vereinsbosse über sein Vorhaben informiert haben, um den Druck zu erhöhen. Schon vor rund einem Monat gab es Berichte über solche Drohungen seitens des Schweden, falls Sporting seine Ablöseforderung nicht ändern sollte. Erst kürzlich hatte Frederico Varandas, der Präsident von Sporting Lissabon dann eingeknickt und gesagt: „Wir haben nach wie vor ein offenes Ohr für die Träume von Viktor und allen anderen Sportlern. Sporting hat sich nach wochenlangen Gesprächen verpflichtet, nicht den vollen Betrag der Klausel zu fordern; wir werden bei der für Viktor geforderten Summe vernünftig sein.“