„Definitiv das Geld wert“: St. Pauli-Leader schwärmt von Zugängen
Der FC St. Pauli hat in diesem Transfersommer schon einige Neuzugänge geholt.
Auf die Abgänge von Leistungsträgern wie Elias Saad, Morgan Guilavogui, Philipp Treu und Noah Weißhaupt musste dementsprechend reagiert werden. St. Pauli-Routinier Eric Smith hat sich im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“ positiv zu den Neuzugängen geäußert. Besonders in der Offensive sah der Schwede vor dem Sommer Bedarf. Mit Hinblick auf die Bundesliga sei sich der Schwede jetzt aber sicher, dass die neuen Offensivakteure die nötige Qualität hätten. Andréas Hountondji ist für den 28-Jährigen eine Schlüsselfigur. „Er kann auch ziemlich schnell sein. Er arbeitet hart an seiner Verfassung und kann uns noch sehr helfen“, analysierte Smith. Aber auch der aus Stade Brest gekommene Mathias Pereira Lage sei wichtig. „Er rennt jedes Spiel zwölf Kilometer, ist technisch sehr beschlagen und kreiert gute Torchancen“, so der Innenverteidiger, der letzte Saison auch vermehrt im Mittelfeld zu Einsätzen kam. Damit würde Pereira Lage ihn ein bisschen an Marcel Hartel erinnern. Aber nicht nur die Neuzugänge in der Offensive wurden von Smith thematisiert. „Er ist definitiv das Geld wert, das wir für ihn ausgegeben haben“, sagte der 1,92-Mann über Joel Chima Fujita. Der Japaner sei eine enorme Verstärkung für das Team. Und auch der vom Pokalfinalisten Arminia Bielefeld gekommene Louis Oppie passe sehr gut in die Mannschaft. Besonders was das Passspiel in der Offensive angehe, sei der 23-Jährige wichtig, denn dadurch würde St. Pauli „über links gefährlich bleiben“. Damit stelle er das perfekte Pendant zu Manolis Saliakas auf der anderen Seite dar, so Smith.