- 02.09.2025

St. Pauli sparsam: So viel haben die Bundesliga-Konkurrenten ausgegeben

Der Deadline-Day ist vorbei! Damit endet für die 18 Bundesligisten auch die Chance, Transfers zu tätigen und neue Spieler zu holen. Während beim Kiezklub abgesehen vom Leihabgang von Scott Banks nicht mehr viel passiert ist, in den letzten Tagen, haben viele der Konkurrenten nochmal ordentlich eingekauft.

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Ein Blick auf die Tabelle der Gesamtausgaben der Bundesligisten von „Transfermarkt“, zeigt, St. Pauli ordnet sich logischerweise in den unteren Positionen ein, aber nicht so weit unten, wie manche vielleicht denken würden. Ganz oben ist – keine Überraschung: Bayer Leverkusen. Die Leverkusener haben fast ihre ganze Startelf der letzten Saison verkauft und mussten dementsprechend auch teuer einkaufen. Ausgaben von fast 200 Millionen stehen dort Einnahmen von etwa 230 Millionen Euro gegenüber. Am unteren Ende der Tabelle steht der 1. FC Heidenheim. Direkt darüber steht der HSV mit etwa acht Millionen Euro Ausgaben. Der Stadt-Rivale von Braun-Weiß hat in der letzten Phase des Transferfensters hauptsächlich mit Leihen gearbeitet, weswegen die Ausgaben nicht so hoch sind. Auf Platz 15 befindet sich Werder Bremen, dort wurde mit Ausnahme von einem zehn Millionen-Transfer ebenfalls nur mit Leihen gearbeitet. Und auf Platz 15 befindet sich dann der FC St. Pauli. Der Kiezklub hat für seine neun Neuzugänge, laut „Transfermarkt“, etwa 13 Millionen ausgegeben, während er zwölf Millionen Euro durch Abgänge eingenommen hat. Es gibt demnach ein Defizit von rund einer Million Euro.