Eggestein erklärt: Diese St. Pauli-Trainer prägen ihn immer noch
Drei Jahre lang lief Johannes Eggestein am Millerntor für den FC St. Pauli auf.
In dieser Zeit erlebte er auch mehrere Trainerwechsel mit. In der aktuellsten Ausgabe von „RegionalSport“ spricht der Stürmer darüber, welcher Coaches ihn in seiner Zeit in Hamburg besonders geprägt haben. „Alle waren in gewisser Weise besonders, aber wie erwähnt völlig unterschiedlich. Fabian Hürzeler hat mich am meisten geprägt. Ich habe unter ihm im ersten halben Jahr gar nicht gespielt, dann kam ich aber rein und habe meine Chance genutzt“, erzählt er. „Ich habe mich unter ihm in vielen Bereichen verbessert und das lag größtenteils am sehr guten Training. Fabi war extrem detailversessen und hatte klare Vorstellungen, wie jeder Spieler auf seiner Position zu spielen hat. Das hatte ich vorher noch nie erlebt.“ Aber auch andere waren für Eggestein wichtig. „Timo Schultz hat mich ja eigentlich zu St. Pauli geholt und an mich geglaubt und dafür bin ich ihm dankbar, denn ich hatte in Antwerpen ein schlechtes Jahr. Gemeinsam mit Loic Favé und eben Fabi haben sie mir wieder Selbstvertrauen gegeben.“ Und auch sein letzter Cheftrainer in der Hansestadt ist für ihn wichtig. „Mit Alex haben wir eben den Klassenerhalt geschafft und er hat uns defensiv weiterentwickelt. Bei ihm habe ich viel über die Arbeit gegen den Ball gelernt.“