St. Pauli-Boss verrät: Kommen von der DFB-Pokal-Prämie neue Transfers?
Er zeigte sich nach dem 2:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach zufrieden. „Wir haben uns defensiv stabilisiert“, erklärte St.
Pauli-Sportdirektor Andreas Bornemann im Anschluss an die Partie bei „Sky“ und ergänzte: „Das war heute, wie wir uns das vorstellen und das wollen wir natürlich auch gerne in die Liga transportieren.“ Neben dem Viertelfinale-Ticket, dass der Kiezklub durch den Sieg gezogen hat, bekommt der FC St. Pauli aber auch noch eine Prämie in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Was mit der Prämie nun geschehe, gelte es jetzt laut Bornemann zu „besprechen“.Ob das Geld im Winter in neue Transfers investiert wird? Möglich, aber unwahrscheinlich. „In dieser Liga kann man mit 1,7 Millionen – das soll nicht despektierlich klingen – nicht so wahnsinnig viel anfangen. Wir wollen das, was jetzt gerade anfängt sich zu entwickeln an der einen oder anderen Stelle ein bisschen unterstützen, aber wir wollen nicht nochmal in einem größeren Stil reingehen, zumal eben diese Beträge in der Bundesliga keinen Unterschied machen. So ehrlich muss man sein“, erklärte Bornemann. Stattdessen wird das Geld wohl eher an anderer Stelle eingesetzt. „Wir haben noch ein paar Infrastruktur-Projekte. Da warten noch viele Dinge, die erledigt werden müssen und von daher tut das Geld sehr gut.“
