Sky-Experte: St. Pauli-Schreck war von „vier, fünf Mann nicht zu decken“
Er machte St. Paulis Hoffnungen auf zumindest den einen Punkt in Wolfsburg zunichte.
VfL-Stürmer Dzenan Pejcinović erzielte in der 88. Minute den 2:1-Siegtreffer für seine Mannschaft, nachdem er sich zuvor im Kiezklub-Strafraum geschickt von seinen Gegenspielern gelöst hatte. Durch sein cleveres Verhalten sei Pejcinović auch „von vier, fünf Mann“ im St. Pauli-Trikot „nicht zu decken“ gewesen, erklärte Sky-Experte Patrick Helmes in seiner Videoanalyse. Letztlich waren bei der Flanke von Wolfsburgs Adam Daghim sowohl Hauke Wahl als auch Adam Dzwigala zu weit weg von Pejcinović, der aus rund sieben Metern unbedrängt einköpfen konnte. Ex-Nationalspieler Helmes adelte den Matchwinner des VfL nach der Partie als „Mann der Stunde“ – schließlich hatte Pejcinović zuletzt schon beim 3:4 den SC Freiburg (dreimal) sowie beim 1:8 in München (einmal) für die Niedersachsen geknipst. Am Mittwochabend schlug der 20-Jährige erneut zu – und schockte damit ganz St. Pauli.