- 20.01.2026

Bundesliga-Spiele dauern jetzt länger – das ist der Grund

Eine Veränderung, die Wirkung zeigt: Die zu Saisonbeginn in der Bundesliga eingeführte längere Nachspielzeit hat zu einer gestiegenen Nettospielzeit geführt. Mit Stand vom 18.

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Spieltag rollt der Ball im Schnitt 58:29 Minuten pro Begegnung, in der Vorsaison waren es 57:31 Minuten. Die Zahlen präsentierte Schiedsrichterboss Knut Kircher am Dienstag.

In der Bundesliga wird in der laufenden Spielzeit durchschnittlich 9:49 Minuten pro Partie nachgespielt, in der Vorsaison waren es 7:50 Minuten. Die Steigerung, die unter anderem aus den mittlerweile pauschalen Regelungen beispielsweise bei Auswechslungen resultiert, beträgt also knapp zwei Minuten. „Wir sind natürlich international im Austausch“, sagte Kircher: „Wir sind nicht diejenigen, die am längsten spielen lassen. Das ist immer noch die englische Premier League.“