Kurioser St. Pauli-Elfer: Kaars wusste „vor vier Wochen“, wohin er schießt
Der Gefoulte sollte nie selbst schießen? Entweder ist diese Regel des Fußballs Martijn Kaars völlig schnuppe oder in seiner niederländischen Heimat gänzlich unbekannt. Jedenfalls zögerte der Stürmer des FC St.
Pauli nicht, in der dritten Minute der Nachspielzeit die große Verantwortung zu übernehmen und mit dem Segen der Kapitäne der Kiezkicker den Ball in die Maschen zu schießen – zum umjubelten und verdienten 1:1 (0:0)-Ausgleich gegen RB Leipzig. Nervenstark. Der Joker hat gestochen.Lesen Sie den ganzen Artikel bei MOPO.de
Nach seinem Volltreffer verriet er ein kurioses Elfer-Geheimnis.
