Wieder ein gutes Spiel, von dem sich St. Pauli nichts kaufen kann
Die Platte hat einen Sprung, und irgendwie mag man sie so langsam nicht mehr hören: Der FC St. Pauli verkaufte sich auch im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen zumindest eine Halbzeit lang mehr als teuer, kann sich dafür aber erneut nichts kaufen.
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Am Ende fiel die Niederlage beim 0:3 (0:1) deutlich aus, die 3,4 Millionen Euro fürs Erreichen des Halbfinals gehen an die Werkelf. Einziger Vorteil: „Jetzt können wir uns auf die Bundesliga konzentrieren“, bilanzierte Alexander Blessin.
