- 06.02.2026

Ex-St. Pauli-Kapitän erlebt aberwitziges Neun-Tore-Spektakel in der 2. Liga

Das dürfte er in seiner Karriere auch noch nie erlebt haben. Philipp Ziereis, früherer Kapitän des FC St.

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Pauli hat ein aberwitziges Spiel in der 2. Bundesliga erlebt. Mit der SpVgg Greuther Fürth verlor er mit 4:5 (3:5) gegen den 1. FC Magdeburg. Ziereis war an der Pleite völlig schuldlos. Der Innenverteidiger wurde beim Stand von 1:5 nach 37 Minuten eingewechselt, schaffte es, eine zuvor vogelwilde Abwehr zu stabilisieren, das aber reichte am Ende nicht mehr zum Punktgewinn im Duell der beiden Schlusslichter der Liga. Magdeburg sprang durch den Sieg auf den 13. Platz. Acht Tore in der ersten Halbzeit hatte es in der 2. Liga zuvor erst dreimal gegeben. Die Fürther, die mit 52 Gegentoren nach 21 Spielen Tabellenletzter sind, waren durch Brynjar Ingi Bjarnason (8.) in Führung gegangen. Doch dann brach eine ganz wilde Phase an. Magdeburg traf zwischen der 13. und der 33. Minute fünfmal, ein Eigentor von Reno Münz (13.) brachte die Gäste ins Rollen. Dann folgten ein Dreierpack von Mateusz Zukowski (15., 29., 33.) sowie ein Treffer durch Rayan Ghrieb (23.). Doni Arifi (43.), Jan Elvedi (45.+5) und Sayfallah Ltaief (47.) brachten die Gastgeber aber nach Ziereis’ Einwechslung nochmals heran.