- 11.02.2026

„Müssen sich weiterentwickeln“: So blickt Bornemann auf die St. Pauli-Talente

Einsatzzeiten für Talente sind in diesem Abstiegskampf beim FC St. Pauli nur bedingt möglich, trotzdem möchte man beim Kiezklub weiterhin junge Fußballer an den Profi-Bereich heranführen.

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„Natürlich betreiben wir unsere Nachwuchsarbeit auch mit dem primären Ziel, Profis zu entwickeln, die mehr als ein bloßer Kaderbestandteil bei uns sind“, erklärte St. Paulis Sportchef Andreas Bornemann im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“. Dass die Talente momentan nicht wirklich zu Spielzeit kommen, liege jedoch auch an ihrer eigenen Performance. „Ihre Perspektive entscheiden sie ganz allein durch ihre Leistung. Sie sind ein Stück weiter als einige andere aus der U23, aber sie müssen sich dann auch so weiterentwickeln, dass sie im Profikader Alternativen darstellen“, so Bornemann. Konkret geht es dabei um Romeo Aigbekaen, Nick Schmidt und Marwin Schmitz, die in dieser Saison schon mehrfach den Sprung in den Kader der Profis schafften. „Romeo wünschen wir, dass er mal über einen längeren Zeitraum verletzungsfrei bleibt. Bei Nick und Marwin sollte man nicht vergessen, dass beide grundsätzlich noch A-Jugendliche sind“, ordnete der St. Pauli-Boss aber nochmal ein.