Was Ex-St. Pauli-Profi Eggestein mit Harry Kane zu tun hat
Johannes Eggestein steht mit Austria Wien kurz vor dem Sprung in die Meisterschaftsrunde der österreichischen Bundesliga. Der 27-Jährige, der im Sommer vom FC St.
Pauli in den Süden wechselte, blüht bei den Lila-Weißen derzeit so richtig auf. Sieben Tore und sieben Vorlagen sammelte Eggestein in dieser Saison bereits und es sollen noch weitere folgen. „Ich bin nicht der klassische Neuner. Mein Spielertyp ist auf der Position in der Bundesliga nicht mehr allzu viel zu finden“, erklärt er im Podcast „Der Audiobeweis“ von Sky-Austria seine spielerischen Besonderheiten auf dem Platz. „Ich mag sehr gern als hängende Spitze spielen, Bälle fordern und das Spiel mit nach vorn tragen.“Auf der Suche nach Verbesserungen ist Eggestein trotz seiner starken Scorer-Ausbeute auch weiterhin. Er halte Ausschau nach Spielern, „wo ich mir was abgucken kann, was heutzutage noch gut funktioniert und was ich in mein Spiel integrieren kann.“ Und weiter: „Da ist Harry Kane ein Vorbild von mir. Wie er das Spiel prägt und sich für die Mannschaft einbringt.“ Bei St. Pauli war der Offensiv-Spezialist nicht mehr gefragt. Alexander Blessin setzt eher auf Tempo-Gegenstöße und schnelle Konter. In Wien scheint Eggestein nun sein Glück gefunden zu haben.
