Boss von St. Pauli-Konkurrent fordert eigenen Spieler für die WM
Am Freitagabend konnte die deutsche Nationalmannschaft ihr erstes Testspiel dieser Länderspielpause gegen die Schweiz mit 4:3 gewinnen. Neben den unmittelbar anliegenden Testspielen geht der Blick bei einigen bereits Richtung Weltmeisterschaft.
Der Deutschland-Kader bleibt wohl bis zur endgültigen Nominierung von Julian Nagelsmann ein bundesweites Thema. Auch Mainz-Sportvorstand Christian Heidel hat sich nun eingemischt.Derzeit hat Nadiem Amiri noch Probleme an der Ferse und konnte dementsprechend weder beim 1. FSV Mainz 05 noch in der deutschen Nationalmannschaft berücksichtigt werden. Dass soll und wird sich laut Heidel im Juni ändern – er rechnet fest mit einer WM-Teilnahme von Amiri. „Die Qualitäten, die Nadiem mitbringt, würden Deutschland bei einem Turnier, wie dieser WM ganz sicher guttun“, sagte Heidel gegenüber der „Bild“. „Ich bin auch ganz sicher, dass Nadiem sehr gute Chancen hat, dabei zu sein. Wenn er gesund wäre, wäre er mit Sicherheit dabei gewesen“, so Heidel in der „Bild“. „Und dass der Bundestrainer nur aufgrund dessen, dass jemand jetzt wegen einer Verletzung fehlt, für das Turnier auf ihn verzichtet, so schätze ich Julian Nagelsmann nicht ein.“
