„Nicht die erste Mannschaft“: St. Paulis Wahl will Gnade walten lassen
Wahrlich wurde es am Ende etwas zu hoch. Vor allem, weil der FC St.
Pauli mit dem 0:5 gegen den FC Bayern der eigenen und im Abstiegskampf wohlmöglich wichtigen Tordifferenz schadete. Aber, und das war Hauke Wahl, Kapitän in Abwesenheit von Jackson Irvine, wichtig zu betonen: „Wir sind nicht die erste Mannschaft, die von Bayern auf die Fresse bekommen hat.“ Womit er beim Blick auf die nun 105 Bayern-Tore in dieser Saison (neuer Rekord) logischerweise recht hat. „Wir wollten mutig spielen, das haben wir uns auf die Fahne geschrieben“, versuchte er noch eine Erklärung für die Fehler zu finden, von denen er sich selbst einen vor dem 0:5 leistete.