„Bin schockiert!“ Ehemaliger St. Paulianer Ducksch von Ex-Klub enttäuscht
Vor einem Jahr verließ er Werder Bremen und wechselte nach England zum Zweitligisten Birmingham City. Die Werderaner erhielten für Ex-St.
Pauli-Stürmer Marvin Ducksch eine Ablöse von zwei Millionen Euro und damit schien das Thema endgültig beendet. Das Gegenteil scheint jedoch der Fall zu sein, denn der 32-Jährige zeigte sich in der „At Broski“-Fußball-Talkshow entsetzt, über die angebliche Kritik von Werder-Boss Clemens Fritz. Dieser soll demnach gesagt haben, dass Ducksch während seiner Bremer Zeit nicht gut für die Kabine gewesen sein soll. Das konnte Ducksch nicht auf sich sitzen lassen. „Ich bin immer noch schockiert über solche Aussagen. Ich glaube, alle Jungs, die mich kennen und Trainer, für die ich gespielt habe, sagen nicht, dass ich eine Kabine kaputt mache“, erklärte er und stellte klar: „Ich würde sagen, dass es das Gegenteil ist. Ich stehe für gute Laune. Ich habe auch immer wieder in Interviews gesagt, dass ich kein Spieler bin, der sich an Toren misst. Für mich steht der Team-Erfolg an erster Stelle. Solche Aussagen tun dann natürlich sehr weh.“ In seiner ersten Saison in England hat der ehemalige Kiezkicker zehn Tore erzielen können. Im März waren Gerüchte aufgekommen, nach denen im Sommer eine Rückkehr nach Deutschland anstehen konnte. Diese Gerüchte bestätigte der Stürmer nun in der Talkshow: „Ich bin auf jeden Fall im Austausch mit einigen Vereinen, auch in der Bundesliga.“ Eine Rückkehr nach Bremen, wird es nach den jüngsten Ereignissen wohl kaum geben.