Wegen Pyrotechnik: DFB verurteilt zwei St. Pauli-Konkurrenten zu Geldstrafe
Wegen des Abbrennens von Pyrotechnik in mehreren Fällen hat das DFB-Sportgericht Bayer 04 Leverkusen und den 1. FC Union Berlin zu Geldstrafen im sechsstelligen Bereich verurteilt.
Der Werksklub muss in Summe 242.000 Euro an den Deutschen Fußballbund überweisen. Diese Summe setzt sich aus zwei Strafen aus den Spielen gegen Borussia Dortmund und im Pokal gegen den 1. FC Köln zusammen. 80.500 Euro können demnach für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden. Die Unioner werden 173.000 Euro nach Frankfurt überweisen müssen. Auch hier wurde im Spiel gegen den BVB gezündelt. Zudem auch bei der Partie gegen den VfL Bochum. 57.600 Euro können für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden.