- 02.06.2026

„Stimmt nicht“: Sinani verrät Details zu St. Pauli-Abgang

Er gehört zu einer ganzen Reihe an Spielern des FC St. Pauli die in den letzten Wochen ihren Abschied vom Kiezklub verkündet haben.

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Als große Überraschung kam Danel Sinanis emotionales „auf Wiedersehen“ in den sozialen Medien jedoch nicht. Schon einige Wochen im Vorhinein war klar gewesen, dass der Luxemburger die Kiezkicker wohl verlassen würde. Nun hat der 29-Jährige seine Entscheidung die Braun-Weißen zu verlassen erklärt – und er hat etwas klargestellt. Nach drei Jahren in Hamburg endete der Vertrag von Sinani in diesem Sommer. Die Gespräche mit St. Pauli-Boss Andreas Bornemann führten zu keinem Ergebnis. „Ich habe die Tür nie ganz zugemacht, sondern nur klar gesagt, dass es mir im Falle des Abstiegs schwerer fallen würde, zu bleiben“, so Sinani im Interview mit dem „Luxemburger Wort“. Und weiter: „Ich habe nie gesagt, dass ich nicht unterschreiben würde. Dass gegenüber der Presse erzählt wurde, ich hätte nicht bleiben wollen, stimmt so nicht“, stellte der luxemburgische Nationalspieler klar.

Wäre der Offensivmann also vielleicht doch mit in die zweite Liga gegangen? Wohl kaum – aber trotzdem zeigte sich Sinani unzufrieden mit der Kommunikation von Andreas Bornemann. „Als Spieler muss ich die Entscheidung des Sportchefs akzeptieren. Das habe ich getan. Ich kann mir nichts vorwerfen. Ich habe immer 100 Prozent gegeben und bis zum Schluss gekämpft“, verriet der Linksfuß, der sich gewünscht hätte, mit seinem Ex-Klub die Liga zu halten: „Dass es so endet, ist schade. Wir hatten ein gutes Team, das in der Liga hätte bleiben können.“