Luhukay im Kampf-Modus: „Alles mitnehmen, was möglich ist“

Schon bei seinem Amtsantritt hatte Jos Luhukay recht offensiv verkündet, dass es erlaubt sei, vom Aufstieg zu sprechen und zu träumen. An dieser Einstellung hat sich auch nach seinem Debüt gegen Arminia Bielefeld (1:1) nichts geändert. „Wir wollen die verbleibenden Spiele so gut wie möglich absolvieren und alles mitnehmen, was möglich ist. Jetzt sind es noch fünf Spiele, diese wollen wir mit Professionalität und Intensität angehen. Reicht es dann für Platz drei, würden wir uns tierisch freuen. Aber wenn es nicht so kommt, dann sehe ich die Spiele als Vorlauf für die nächste Saison an“, sagte St. Paulis neuer Coach.